31. August 2010
Vom ersten bis zum letzten Zug Bei einem Schachspiel hat man das Ganze im Blick – nicht nur den Läufer, sondern die Gefahr angesichts der gegnerischen Dame. Man muss seine Möglichkeiten kennen, sich einen Vorsprung erarbeiten, über den jetzigen Stand hinausdenken – und vor allem: Gegenzüge einberechnen. Zufall ist eine Größe, mit der man nicht arbeiten darf. Man muss Kompromisse machen und Opfer bringen – aber auch diese gut kalkulieren. Das Schachspiel veranschaulicht, wie Jesus uns beauftragt, unsere Nachfolge zu planen. Sie verlangt zumindest in Teilen eine Strategie.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
18. August 2010

Alle Bücher, die ich gelesen habe, haben mir den Trost nicht gegeben, den mir dies Wort der Bibel gab: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“
Immanuel Kant24. Juni 2010

Die Kunst des Ausruhens
ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.
John Steinbeck