Weihnachten

„Die Nacht ist hell. Gott hat sich ein Fest bereitet,
das es in seinem Himmel nicht gab: Er ist Mensch geworden.“
Karl Rahner
Willkommen im Weihnachtsland!
Wo es liegt? Zu Hause. Dort, wo ich mich von Gott einladen lasse, sein Kind zu sein. Da, wo ich im Menschen den Bruder und die Schwester erkenne.
Gesegnete Weihnachten und ein friedliches,
gutes Neues Jahr wünscht:
Dechant Ferenc Simon
Fr., 24.12. Heiliger Abend
16.00 Uhr Familienandacht mit Krippenspiel
Die Fotos sind schon Online
22.30 Uhr Feierliche Christmette
anschließend Weihnachtspunsch
Sa., 25.12. Hochfest Geburt des Herrn
9.00 Uhr Feierliches Hochamt
So., 26.12. Hochfest Hl. Stephanus
9.00 Uhr Hl. Messe
Mo., 27.12. Fest Hl. Johannes
8.00 Uhr Hl. Messe mit Johannesweinsegnung
Di., 28.12. Fest unschuldige Kinder
18.30 Uhr H. Messe
Mi., 29.12. 8.00 Uhr Hl. Messe
Do., 30.12. 18.30 Uhr Hl. Messe
Fr., 31.12. Hl. Silvester
18.30 Uhr Jahresschlussandacht
mit persönlichem Segen
Sa., 1.1. Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria
9.00 Uhr Hl. Messe
So., 2.1. 2. Sonntag nach Weihnachten
9.00 Uhr Hl. Messe
Do., 6.1. Hochfest Erscheinung des Herrn
9.00 Uhr Hl. Messe -
mit Besuch der Sternsinger
Unsere Sternsinger sind am 3. und 5. Jänner im Pfarrgebiet unterwegs. Sie haben schon jetzt die Möglichkeit ihren Besuch zu bestellen. Bitte nutzen Sie dieses Angebot, da wir nicht alle Häuser in unserem Pfarrgebiet besuchen können. Anmeldezettel finden Sie am Schriftenstand oder in der Pfarrkanzlei.
So., 9.1. Taufe des Herrn
9.00 Uhr Hl. Messe
4. Adventsonntag

Hl.Messe um 9.00 Uhr
3. Adventsonntag Gaudete

Der eigene Tod stellt den Glauben infrage. Das, was ein Leben lang sicher oder ziemlich gewiss war, bekommt angesichts des Todes ein Fragezeichen – auch bei dem Täufer Johannes, aber nicht nur bei ihm. Der Tod als Testfall des Lebens: „Jesus, kann ich dir auch angesichts meines Todes vertrauen?“ Als Antwort auf die Todesfrage des Glaubens geschieht kein Wunder und passiert nichts Besonderes. Um auf die Todesfrage des Glaubens zu antworten, kommt Jesus nicht selbst zu Johannes ins Gefängnis.
Sondern: Antwort auf die Todesfrage des Glaubens ist allein das Evangelium, die frohe Botschaft. Und das muss auch uns an diesem dritten Adventssonntag reichen. Denn mehr als Johannes haben auch wir nicht. Mehr als die Berichte über Jesus, über seine Worte und Taten, über seinen Tod und seine Auferstehung haben wir nicht. Das muss reichen. Das muss reichen, um Advent zu feiern. Das muss reichen für unseren Glauben. Das muss reichen für unser Sterben.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
2. Adventsonntag

oder: „Ich zeige euch den Weg“,
er sagt: „Ich bin der Weg!“
Hl.Messe um 9.00 Uhr anschließend
Herzliche Einladung
in den Pfarrsaal zu
Bastelmarkt,

Buchausstellung und
Pfarrcafe
8. Dezember: Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Maria ist erlöst von Anfang an. Gott setzt die Sünde außer Kraft. Er lässt Marias Leben glücken und vermag auch die ganze Schöpfung zum Guten führen.
1. Adventsonntag

... den Gekreuzigten, gestorben vor fast 2.000 Jahren und täglich immer wieder neu auch in unserer Zeit. Vor unseren Augen liegen Leid und Tod, sie können den Blick für alles andere verstellen. Vielen Menschen geht das so, leider. Gerade an sie ergeht der Aufruf des Evangeliums: Es gibt auch eine andere Wirklichkeit. Es gibt Gottes Wirklichkeit der Liebe und des Lebens. Durch Jesu Sterben ist diese Wirklichkeit offen auch für uns. Heute. Jetzt. In unserer Zeit.
Hl. Messe mit Kinderelemente um 9.00 Uhr anschließend Bastelmarkt, Buchausstellung und gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Kuchen
Christkönigsonntag

Das Gesicht der Liebe ist nicht lieblich. Aber gekrönt. Ein königliches Gesicht. Es kennt Tränen, auch Blut. Zeigt Spuren, Spuren der Gewalt, der erlittenen, der überwundenen, überwunden in sich selbst, überwunden bei anderen. Das Gesicht der Liebe muss nicht strahlen.
Der königliche Mensch bewahrt sich das Erschrecken. Es ist ein schönes Gesicht und kein schönes Gesicht. Sein Blick ist sich selbst voraus. Der Mensch der Liebe erkennt und liebt trotzdem, erleidet und liebt trotzdem. Dieses Trotzdem ist in sein Gesicht eingekerbt.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Herzliche Einladung zur
Oasenzeit
Thema: „Sterben - Tod - Trauer“
am Mittwoch, 24. November 2010
um 19.30 Uhr

im 1. Stock des Pfarrhauses
weitere Termine
Mo 22.11. um 14.00 Uhr Adventkranzbinden im 1. Stock
Fr 26.11. um 14.00 Uhr Adventkranzbinden im KIGA, anschl. Segnung
Sa 27.11. um 17.30 Uhr Taufe Leo Baotic
um 18.30 Uhr Adventliches Abendlob mit Adventkranzsegnung
anschl. Bastelmarkteröffnung und Buchausstellung
mit Punschausschank und kleinem Imbiss
Caritassontag

Elisabethkollekte - Sammlung fürs Inland
Leonie und ihre Mutter gehören zu den Menschen, die in Armut leben müssen. Der alleinerziehenden Frau wächst ihr Leben über den Kopf. Jobverlust, zu wenig Geld, eine kalte Wohnung. Schicksale wie diese sind bittere Realität und kein Einzelschicksal in Österreich.
Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende unseren Kampf gegen Armut und machen Sie kleine und große Wunder, wie ein geheiztes Zimmer oder einen Teller Suppe für arme Menschen in Österreich wahr.
Der Caritas-Sonntag wird am 14. November gefeiert
Hl.Messe um 9.00 Uhr
32. Sonntag im Jahreskreis

(WIE) IST DAS MÖGLICH?
Auferstehung
ist unser Glaube,
Wiedersehen
unsere Hoffnung,
Gedenken
unsere Liebe.
Augustinus
9.00 Uhr Hl.Messe mit Kinderelemente
15.00 Uhr Firmkurs
Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen ist kein Totenfest, sondern ein Fest des Lebens. Es geht um die Geheimnisse unseres Glaubens, um Leben, Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi. Damit verbindet sich die Hoffnung auf unsere eigene Auferstehung. „Allerheiligen schenke der Kirche auf Erden einen Vorgeschmack auf die himmlische Gemeinschaft und belebe die Hoffnung auf das ewige Leben.“ (Papst Benedikt XVI.)

Hl.Messe am Allerheiligen um 9.00 Uhr
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
Albert Schweitzer
Hl.Messe am 2. November, Allerseelen, um 18.30 Uhr
31. Sonntag im Jahreskreis

Der Zöllner Zachäus wohnt komfortabel. Jesus weckt sein Bedürfnis, aus seinen Lebensumständen herauszukommen. Zachäus begibt sich ins „Dazwischen“. Es ist lebensnotwendig, dass Jesus ihn da herunter ruft. Denn es lähmt das Leben, sich im Dazwischen einzurichten. Zachäus kommt wieder an: bei sich selbst, bei seiner schmutzigen Vergangenheit, um von nun an anders leben zu können.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Weltmissionssonntag, 30. Sonntag im Jahreskreis

Bei Gott zählt nicht unbedingt, was wir leisten, sondern das Wissen, um das, was wir schuldig geblieben sind. Er stellt unsere Welt auf den Kopf. Wo wir meinen, Gerechtigkeit einzufordern, schenkt er Gnade.
Hl.Messe um 9.00 Uhr

Weltmissionssonntag:
24. Oktober 2010
Im Jahr 2010 begeht die Kirche den 100. Geburtstag der 2003 selig gesprochenen Mutter Teresa, die schon zu Lebzeiten aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes zugunsten der Ärmsten weit über die Grenzen Indiens hinaus als überzeugende Ikone der Nächstenliebe wahrgenommen wurde. Anlässlich dieses Jubiläums greift missio das Zeugnis von Mutter Teresa im Rahmen der Kampagne zum Weltmissionssonntag 2010 auf und präsentiert am Beispielland Indien das vielfältige diakonische bzw. sozialpastorale Engagement von Ordensfrauen.

Laut den apokryphen Thomasakten wurde der indische Subkontinent durch den Apostel Thomas missioniert, der auch um 72. n. Chr. im indischen Madras den Märtyrertod erlitten haben soll. Die indischen christlichen Kirchen werden noch heute als „Thomaschristen“ bezeichnet. Sie, Malankara-orthodox-syrischen Kirche, feiern jeden Sonntag in unsere Kapelle die Hl. Messe.
29. Sonntag im Jahreskreis

Moses Gebet war auch Bekenntnis: Es geht um Leben und Tod. Ohne dich, Gott, ist der Lebenskampf nicht zu gewinnen. Weil Mose den Gottesstab auf den Hügel mitnahm, für das Volk betete – und bei diesem Tun selber auf Unterstützung angewiesen war –, konnte Israel kämpfen, bis die Sonne unterging. Allein auf die eigene Kraft angewiesen, wäre die Niederlage garantiert. Es bedarf der Unterstützung jener, die „allezeit beten“ (Lukas 18,1).
Hl.Messe um 9.00 Uhr

OASENZEIT
zum Thema: „HOFFNUNG“
Am Mittwoch, 20. Oktober um 19.30 Uhr
im 1. Stock des Pfarrhauses
Erntedankfest und Strudlessen

Die Hl. Messe um 9.00 Uhr mit neuen religiösen Liedern wird vom Kindergarten, sowie vom Familien- und Liturgieausschuss mitgestaltet. Anschließend lädt der Caritas Helferkreis
zum großen Strudelessen
ein. Geboten werden hausgemachte Strudel aller Art, die gleich verzehrt, oder aber auch mit nach Hause genommen werden können. Wer die Tortenaktion am Muttertag kennt, weiß um die Kochkünste unserer Damen. Der Erlös kommt wieder unserer Pfarrcaritas für die Sprechstunde zugute.

Eberhard Nolte
Bildungsabend

Herzliche Einladung zum
Bildungsabend
zum Thema: „Mut zur fröhlichen Gelassenheit“
Achtsamkeit, innere Ruhe, Glückseligkeit
und andere Elemente christlicher Mystik
mit Mag. Rainald Tippow
am Mi, 6.10.2010 um 19.00 Uhr
27. Sonntag im Jahreskreis

Unmögliches möglich machen. Solche Macht bedeutet es, wenn man sich im Glauben auf Gottes Fürsorge und Hilfe verlässt.
Martin Hasitschka
Hl.Messe um 9.00 Uhr mit musikalische Begleitung von jungen Organisten aus Temeschwar

Pfarrblatt

Aus dem Inhalt:
Tag der Gemeinden
GEWEIHT zum DIENEN, 40 Jahre Diakonat
Neues aus dem Kindergarten!
Wallfahrt 2010 Maria am Moos und Besuch bei F. Lawrence
Caritas Helferkreis - eine aussterbende Gruppe?
Pfarrkalender
Download
26. Sonntag im Jahreskreis

Hl.Messe um 9.00 Uhr
25. Sonntag im Jahreskreis

Hl.Messe um 9.00 Uhr
Herzliche Einladung zur
Oasenzeit
Thema: „Der barmherzige Samariter“
am Mittwoch, 22. September 2010
um 19.30 Uhr
im 1. Stock des Pfarrhauses
24. Sonntag im Jahreskreis

Gott sei Dank hat Er ein Auge auf all die Stecknadeln dieser Welt, die gefunden und erkannt werden wollen in ihrem wahren Wesen, mit all ihren Fähigkeiten, mit all dem Guten, was in ihnen steckt, die entdeckt und als Schätze gehoben werden wollen, die geliebt werden wollen trotz all ihrer Fehler und Schwächen. Denn Gottes Auge ist das Auge der Liebe.
Familienmesse mit Kinderelemente um 9.00 Uhr
23. Sonntag im Jahreskreis

Bei einem Schachspiel hat man das Ganze im Blick – nicht nur den Läufer, sondern die Gefahr angesichts der gegnerischen Dame. Man muss seine Möglichkeiten kennen, sich einen Vorsprung erarbeiten, über den jetzigen Stand hinausdenken – und vor allem: Gegenzüge einberechnen. Zufall ist eine Größe, mit der man nicht arbeiten darf. Man muss Kompromisse machen und Opfer bringen – aber auch diese gut kalkulieren. Das Schachspiel veranschaulicht, wie Jesus uns beauftragt, unsere Nachfolge zu planen. Sie verlangt zumindest in Teilen eine Strategie.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Der Herr ist mein Hirte

Alle Bücher, die ich gelesen habe, haben mir den Trost nicht gegeben, den mir dies Wort der Bibel gab: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“
Immanuel Kant
12. Sonntag im Jahreskreis

Gott ist nicht gesichtslos, er trägt Jesu Gesicht und das Gesicht all derer, die an ihn glauben – mit den ihnen eigenen, ganz unterschiedlichen Fähigkeiten. Sein Porträt ist bunt, seine Seele aber ist seine unbegreifliche Liebe, seine Form das Kreuz der Erlösung.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
11. Sonntag im Jahreskreis und Vatertag

Die Revolution, die Jesus meint, geschieht immer dort, wo in einer Welt, in der die Kopfwäscher Hochkonjunktur haben, so ein Kopfwäscher die Regeln auf den Kopf stellt, sich herunter begibt und sich nicht zu schade ist für Fußwasch-Arbeit von ganz unten. Dort nämlich geschieht christliche Nächstenliebe. Aber das wissen die Fußwäscher ganz unten längst. Es müsste nur mal in den Köpfen oben ankommen!

Vatertag
Am zweiten Sonntag im Monat Juni, ist auch Vatertag. Es ist gut, wenn wir an diesem Sonntag unserer Väter gedenken. Wo immer sich unsere Väter um Güte, Zuwendung und Liebe bemüht haben, wollen wir in besonderer Weise danken. Wir laden alle Männer, Väter herzlich ein!
Hl.Messe um 9.00 Uhr

Vier Wochen steht Südafrika im Mittelpunkt nicht nur der Fußballwelt. Was macht das Geheimnis der Popularität dieses Spiels aus? Uwe Seeler brachte es auf den Punkt: „Das Geheimnis des Fußballs ist der Ball.“ Will heißen: Der Ball macht das Spiel unberechenbar. Natürlich kann ein guter Spieler ihn ziemlich genau dahin schießen, wohin er ihn haben möchte. Aber wie im wirklichen Leben kommt so manches dazwischen: der Wind zum Beispiel oder der Rasen mit seinen Unebenheiten; ein Stolperer oder eine kurze Unaufmerksamkeit – und schon landet der Ball ganz woanders, im schlimmsten Fall im eigenen Tor. Hand aufs Herz: Wer hat noch nie ein Eigentor geschossen, ob er nun Fußball spielt oder nicht?
Gebet
Herr, unser Gott, in diesen Wochen verbindet die Spannung des Fußballspiels bei der Weltmeisterschaft in Südafrika zahllose Menschen auf der ganzen Welt. Wir bitten dich um ein frohes Miteinander der Menschen, um gemeinsame Freude am Spiel und am spannenden Wettkampf. Lass uns einen friedlichen Verlauf erleben ohne Störungen, Drohungen und Terror. Gib uns Freude am Spiel der eigenen Mannschaft, Gelassenheit bei Niederlagen und Mitfreude an der Freude der anderen Fans. Die Fußballfans, die nach Südafrika reisen, mögen Gastlichkeit erleben und bereichernde Begegnungen mit Menschen anderer Nationalität und Kultur, und so einen besseren Einblick in ein uns vielfach fremdes Land bekommen. Erhalte ihnen den Blick auf die Nöte und Sorgen der Menschen abseits schöner Erlebnisse und und fröhlicher Feiern. Und schenke ihnen eine gute Reise und eine glückliche Heimkehr. Darum bitten wir dich durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.

Ehejubiläen

Der Akt der Nächsten-Liebe ist ein Dialog des Mitgefühls:
Nur wenn der Leidende eingesteht: „Ich brauche Hilfe“,
wird Leid auch wahrgenommen.
Nur wenn der Angesprochene es lebt:
„Ich verströme meine Liebe,
schenke mein Ohr, mein Herz, meine Hände!“ –
nur dann kann diese kleine Hand-Reichung lebendig machen.
Hl. Messe um 9 Uhr mit Segensfeier zum Ehejubiläum
Mögliche Ehejubiläen

10 Jahre Rosenhochzeit
20 Jahre Porzellanhochzeit
25 Jahre Silberne Hochzeit
30 Jahre Perlenhochzeit
35 Jahre Leinwandhochzeit
40 Jahre Rubinhochzeit
50 Jahre Goldene Hochzeit
60 Jahre Diamantene Hochzeit
65 Jahre Eiserne Hochzeit
67½ Jahre Steinerne Hochzeit
70 Jahre Gnadenhochzeit
75 Jahre Kronjuwelenhochzeit
Fronleichnam

Für den, der gibt, und für den, der nimmt,
eröffnet das Teilen eine neue Perspektive:
den Weg von Herz zu Herz.
Hl.Messe um 9.00 Uhr beim schönen Wetter Prozession
Herzliche Einladung
zum traditionellen Treffen beim
Heurigen Frank
am Donnerstag, 3. Juni 2010
ab 15.00 Uhr
in Schwechat am Kellerberg
egal ob jung oder junggeblieben, ob mit Familie oder allein, wir treffen uns zum gemütlichen Beisammensein unter Freunden
Für Kinder gibt es eine große Wiese mit Spielplatz
Dreifaltigkeitsonntag und Pfarrwalfahrt

Dass Gott die Welt geschaffen hat; dass er in Gestalt seines Sohnes Jesus das Leben auf Erden mit den Menschen geteilt hat und dass er in Gestalt des Heiligen Geistes jetzt bei uns ist. Gott lebt in Beziehung – mit seinem Sohn, mit seinem Geist. Und wie er selbst in Beziehung lebt, so lebt er mit uns in Beziehung. Gott ist kein fernes Wesen, das auf seinem Platz ruht. „Gott ist gesellig“, hat Gilbert Keith Chesterton gesagt, er ist gesellig wie jeder Mensch.

Leben ist nur möglich in Beziehung zu anderen. Das gilt für unseren Gott; das gilt für Menschen. Und das bedeutet: Gott ist nie fern. Gott ist immer nah. „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Unsere Pfarrwallfahrt findet heuer am Sonntag, 30. Mai statt, und führt uns nach Maria am Moos. Die Nachmittagsandacht wollen wir bei und mit F. Lawrence in Großebersdorf feiern.
Pfingsten

der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.
In der Unrast schenke Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.
Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.
Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.
aus der Pfingstsequenz
Hl.Messe am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag um 9.00 Uhr
7. Sonntag der Osterzeit

Ich bitte dich: Lass uns in dir, der du selbst Liebe bist, den Weg finden, der zur Einheit führt.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Christi Himmelfahrt

Hl. Messe um 9.00 Uhr
6. Sonntag der Osterzeit

Freeclimber verlassen sich bei ihren Kletterpartien allein auf die Kraft ihrer Hände und Beine. Sie krallen sich am Felsen fest; nur so können sie einen Absturz vermeiden. Ein schönes Bild für die Intensität, mit der wir uns am Wort Gottes festhalten dürfen. Dann sind selbst schwierigste Felswände zu meistern.
Hl. Messe um 9.00 Uhr, Segen für Mütter am Muttertag mir Rosenöl - KRAFT FÜR JEDEN TAG
anschließend Tortenaktion im Pfarrcafe
5. Sonntag der Osterzeit

Gottvater und sein Sohn fügen die beiden Gebotstafeln zusammen und sie ergeben – mit ein wenig Fantasie – ein Herz. Der Evangelist Johannes stellt die Liebe als das eine und einzige „neue Gebot“ heraus. Glaube und Liebe hängen innerlich zusammen. Sie bedingen sich gegenseitig. Dabei hat die Liebe den unbedingten Vorrang.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
4. Sonntag der Osterzeit

Hl. Messe um 9.00 Uhr
3. Sonntag der Osterzeit

… waren im Netz der Jünger. Eine Zahl, die predigt: Hieronymus war der Meinung, dass es 153 Fischarten gäbe, die Fische also alle Völker repräsentierten. Ähnlich ist folgende Betrachtungsweise: 17 Völker hören die Pfingstpredigt des Petrus. Und die Summe der Zahlen von 1 bis 17 ergibt 153. Somit repräsentiere die 153 alle Völker, denen das Evangelium gepredigt werden soll.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Erstkommunion

Eine Station auf eurem Weg

eure Erstkommunion ist eine wichtige Station auf dem Weg des Glaubens, der mit eurer Taufe begonnen hat. Eine Station, nicht das Ziel.
Denn euer Glaubensweg geht weiter: Vielleicht als Messdiener/-in, in einer Jugendgruppe, hoffentlich sonntags im Gottesdienst. Eure Gemeinde möchte diesen Weg gerne mit euch weitergehen.
Hl.Messe und Erstkommunionfeier am Sonntag, den 11. April um 9.00 Uhr
CHRISTUS IST AUFERSTANDEN!

ein Todeszeichen
Tor zur tiefen Nacht
Tor zur Totenwelt
Tor ins Dunkel der Gottferne
Tor auf
Tor zum neuen Tag
Tor zum neuen Leben
Tor zur Ewigkeit in Gott
dein Lebenszeichen

Und wieder wurde von Fr. Daniel ein Vers aus dem Exsultet für die Gestaltung unserer heurigen Osterkerze in Szene gesetzt:
„Nimm diese Kerze entgegen als unsere festliche Gabe.
Aus dem köstlichen Wachs der Bienen bereiter, wird sie dir dargebracht von deiner heiligen Kirche durch die Hand deiner Diener“
Herzlichen Dank
Ein gesegnetes Osterfest und die Freude der Auferstehung wünscht Ihnen Dechant Ferenc Simon und Ihre Gemeinde Am Tabor.
Die Heilige Drei Tage

Annette von Droste-Hülshoff
Gründonnerstag 1. April
Morgenlob um 8.00 Uhr
Mittagsgebet um 12.00 Uhr
Feier vom Letzten Abendmahl und Fußwaschung
um 18.30 Uhr anschließend Ölbergandacht mit Abendlob

Franz von Sales
Karfreitag 2. April
Morgenlob um 8.00 Uhr
Mittagsgebet um 12.00 Uhr
Feier vom Leiden & Sterben Christi um 15.00 Uhr
anschließend Abendlob mit Grablegung

Da geschieht etwas Einmaliges, noch nicht Dagewesenes, völlig Unerwartetes, was das Leben der Beteiligten völlig verändern könnte – und wie reagieren die Wächter? Einer von ihnen schläft friedlich weiter, der andere scheint gerade aufgewacht zu sein und kann das, was er sieht, nicht glauben. Die Wächter geben ein mahnendes Beispiel: Wir können die Auferstehung auch verschlafen, uns mit Nichtigkeiten ablenken oder wie der eine Wächter, sie abwehren, nicht an uns heranlassen. Doch das macht die Auferstehung nicht ungeschehen.
Karsamstag 3. April
Morgenlob um 8.00 Uhr
anschließend den ganzen Tag Grabwache
Mittagsgebet um 12.00 Uhr
Auferstehungsfeier mit anschließender österlicher Agape um 21.00 Uhr
Palmsonntag

Hl. Messe mit Kinderelementen um 9.00 Uhr
(Beim Schönwetter Beginn am Volkertmarkt, Statio bei der evangelischen Pfarre)
Einige Fotos von Palmsonntag 2009 findest du hier...
5. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

„Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“ Ein berühmtes Wort. Weder „Steinigt sie“ noch „Lasst sie laufen“. Sondern: „Schaut auf euch selbst.“ Da stehen sie nun, die Richter, das Volk; und da stehen wir. „Wer von euch ohne Sünde ist …“ Was nun? Wer wagt es noch, zu richten, ein Urteil zu sprechen? Wo bist du, der keinen Dreck am Stecken hat? Was nun? Die Schriftgelehrten haben nun ein Problem und du und ich haben es mit ihnen. Immer da, wo uns ein Urteil über einen anderen Menschen entfahren will, klingt dieser Satz nach „… der werfe als Erster einen Stein.“ Ich will dieser Erste nicht sein.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Wie jedes Jahr gibt es auch heuer wieder kleine
Sträußchen mit Ölbaum-, Lorbeer- und Rosmarinzweigen.
Die Büschchen können ab Donnerstag um einen Beitrag von € 2,-- in der Sakristei abgeholt werden.
Mo 22.3.
8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
18.30 Uhr Fastenandacht, anschließend Caritas Helferkreis
Di 23.3.
15.00 Uhr Geburtstagsmesse für Februar- und Märzjubilare; anschließend gemeinsame Jause im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse
19.30 Uhr Chorprobe
Mi 24.3.
8.00 Uhr Frühmesse
9.00 Uhr Frauentreff
Do 25.3.
10.00 Uhr Kindergartenkreuzweg
15.00 Uhr Dekanatstreffe Seniorenpastoral
in der Pfarre Am Schüttel
16.00 Uhr Treffen der Kindersinggruppe im 1. Stock
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistiefeier
Fr 26.3.
16.00 Uhr Kreuzweg mit Kommunionspendung
16.30 Uhr Caritassprechstunde
4. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

Der eine:
Gerade, im Licht, ohne
Irrwege.
Glatt und eben, ohne Stocken
Zwei Wege
Der andere:
Krumm, im Dunkel, voller Kurven.
Rauf und runter, voller Steine.

Beide enden in den offenen Armen des Vaters.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
„Unter dem Kreuz“ Bußgottesdienst mit Beichtgelegenheit am Montag, den 15. März 2010 um 18.30 Uhr
3. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

Hl.Messe um 9.00 Uhr
Herzliche Einladung
zur neu gegründeten
KINDERSINGGRUPPE
Die Treffen finden jeden Donnerstag um 16.00 Uhr im Pfarrcafe oder fallweise im 1. Stock statt.
Eingeladen sind alle Kinder im Alter zwischen
5 und 10 Jahren.
Keine Anmeldung nötig, einfach kommen.
Weltgebetstag der Frauen

Weltgebetstag der Frauen 2010
Die Liturgie für den Weltgebetstag der Frauen am Freitag, den 5. März 2010, kommt aus Kamerun. Dieses Land wird wegen seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt oft als „Afrika im Kleinen“ bezeichnet. Es erstreckt sich von der Atlantikküste an der Bucht von Bonny über das Adamaoua-Hochplateau bis zum Tschadsee.
Regenwälder, Savannen, Steppe und Wüste prägen es. Die Bevölkerung gehört Bantu- wie auch Sudanvölkern an. Sie bekennt sich zum Christentum, zum Islam oder zu Naturreligionen. Dass das Land Französisch und Englisch als Amtssprachen hat, ist Folge seiner Geschichte als Kolonie.
Mitte des Gottesdienstes ist das Lob Gottes, ausgedrückt durch den Psalm 150.
„Alles, was Atem hat, lobe Gott“
Die Frauen schreiben: „Wir loben den Allmächtigen allein schon für das Geschenk des Lebens.“ Und so erzählen sie vom Leben in Kamerun, von ihren Freuden, ihren Mühen, ihren Ängsten, ihrer Hoffnung und ihrer Zuversicht, danken Gott für alles Gute, bitten ihn um Hilfe in ihren Nöten und loben ihn: „Immer – in Freude, Sorge, Trauer und Leid – loben wir Gott.“
Die Frauen aus Kamerun laden uns ein, in ihr Lob Gottes einzustimmen – mit Musizieren, Singen, Klatschen, Tanzen.
In St. Johann Nepomuk:
am Freitag, 5. März 2010
um 19 Uhr in der Kirche
Krankensalbung und Fastensuppe am 2. Fastensonntag

Die drei Jünger, die den verklärten Jesus auf dem Berg sahen, schwiegen darüber. Aber Menschen haben mehr Ausdrucksformen als nur die Sprache. Wer eine große Liebe erlebt, die das Herz erreicht, wird selbst liebevoller. Wem etwas aufstrahlt, beginnt selbst auszustrahlen. Wer einen Menschen anders erlebt, wird mit ihm anders umgehen. Mag sein, dass die Jünger keinen Ton sagten. Aber sie veränderten sich, nachdem sie Zeugen der Verklärung wurden. Bald danach, so beschreibt es der Evangelist Lukas, fassen sie Mut, sich mit Jesus auf den Weg nach Jerusalem zu machen – und sie geben den anderen Jüngern Kraft. Die Jünger schweigen. Aber sie bewegen etwas, bewegen sich und andere: dahin, wo es ernst wird, dahin, wo das Kreuz wartet.
Fastensuppe
statt Sonntagsbraten
am Sonntag, 28. Februar 2010
lädt die Katholische Frauenbewegung im Rahmen ihrer Aktion
Familienfasttag
zum Verzicht auf ein üppiges Sonntagsmenü ein. Im Pfarrcafe verteilen unserer Spitzenköchinnen gegen eine Spende eine schmackhafte Erdäpfelsuppen. Mit dem Geld werden in Asien und Lateinamerika vor allem solche Projekte gefördert, die Frauen ermächtigen, ihre Kinder eigen-ständig und ausreichend mit gesunder Ernährung zu versorgen und die Existenz der Familie abzusichern.

"Ist einer von Euch krank ... "
Zum Gebet und zur Salbung eingeladen
Seit vielen Jahren ist der 11. Februar der Weltgebetstag für die Kranken.
Brauchen Sie Unterstützung - Hilfe - Fahrtgelegenheit?
Brauchen Sie ein gutes Zeichen der Unterstützung?
Fühlen Sie sich "down"?
- dann hören Sie und spüren Sie die Einladung des Apostels Jakobus: "... wenn einer krank ist, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde, dass sie für den Kranken beten und ihn mit hl. Öl salben".
Genau diesem Auftrag wollen wir uns stellen - und gemeinsam feiern und einander das Gebet versprechen!
Hl.Messe um 9.00 Uhr
1. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

Hl.Messe um 9.00 Uhr
Aschermittwoch

Die Masken fallen. Schminke und Kostüme schufen mutige Piraten, stolze Indianer und lebensfrohe Clowns. Doch jetzt ist Aschermittwoch und alles vorbei. Das Leben: in Wahrheit nur eine Spanne lang. Hat niemand daran gedacht, in den bunten, lauten Tagen und Nächten? Mag sein, dass Karneval der Versuch ist, diese Wirklichkeit zu verdrängen. Aschermittwoch hilft einen anderen Versuch zu wagen: Zuflucht zu Gott zu nehmen.
Aschermittwoch am 17. Februar 2010
10.00 Uhr Kindergartenwortgottesdienst mit Spedung des Aschenkreuzes
18.30 Uhr Hl.Messe mit Spendung des Aschenkreuzes
6. Sonntag im Jahreskreis

Hl. Messe mit Kinderelemente um 9.00 Uhr
5. Sonntag im Jahreskreis

Menschenfischer sind
weder Kopfjäger noch Seelenfänger,
die andere um den Finger wickeln,
über den Tisch ziehen, übers Ohr hauen,
verraten und verkaufen.
Sie sind Tür-Öffner
zum wahren Leben in Gottes Reich,
weil sein Sohn ihre Tür ist

und sein Geist das Scharnier.
Hl.Messe um 9.00 Uhr anschließend Blasius-segen
Im Segen winkt uns Gott zu und sagt: Dein Heil liegt mir am Herzen! Vielleicht wird uns der Blasiussegen nicht vor jedem Halsweh schützen, aber der Zuspruch tut gut. Ich bin gemeint! Der Segensmoment ist ein Rendezvous mit dem nahen Gott, der Zeit hat für meine Sehnsucht nach Geborgenheit und Schutz.
4. Sonntag im Jahreskreis

Hl.Messe um 9.00 Uhr
3. Sonntag im Jahreskreis

Heinrich Heine
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Die Bilder vom Bunten Abend sind Online
Kirchweihfest und Fest des Ehrenamtes

Wachs und Honig - Licht und Gesundheit
Wir alle wissen, was entsteht, wenn das Leben im Bienenkorb harmoniert: Wachs und Honig. Wachs, das wir für unsere Kerzen brauchen und das uns so Licht, Geborgenheit und Wärme schenkt, und Honig, der gesund und heilsam ist. Etwas ausstrahlen vom Licht Jesu, eine Atmosphäre der Wärme und Geborgenheit anbieten, in der Menschen heil und gesund werden können - das gehört auch zur Aufgabe einer christlichen Gemeinde. Viele von Ihnen setzen ihre Kräfte dafür ein.
Unserer Kirchengemeinde schenken die Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon seit vielen Jahren etwas von Ihrer kostbare Zeit. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle bei Ihnen bedanken. Und wir hoffen, dass Sie uns noch lange etwas von dem Wertvollsten geben, was Sie haben: Zeit.
„Bienenfleissig“
So lautet das Motto unseres diesjähriges Kirchweihfestes, das wir nun 39. Mal feiern. Auch Sie möchten wir herzlich dazu einladen!
Am Sonntag
den 17. Jänner um 9.00 Uhr
Den Festtag möchten wir mit einer Heilige Messe beginnen und anschließend mit einem Sektempfang im geselligen Miteinander ausklingen lassen. Am Abend wird ein Bunter Abend stattfinden. Es wird bei den Proben bereits gesungen, gespielt und viel gelacht.
Auch für den Gaumen wird gesorgt, also bitte unbedingt kommen!
Mitwirken wird:
der Chor, die Musikgruppe, eine kleine Gruppe schauspielerisch „sehr begabter“ Pfarrmitglieder und unsere drei Tenöre. Weiters wartet noch die eine oder andere Überraschung auf Sie! Auch für den Gaumen wird gesorgt sein.
Über ein Zahlreiches kommen freut sich
Dechant Ferenc Simon
Taufe des Herrn

Die Quelle des Taufwassers ist immer wieder neu – auch für uns. Aber, Hand aufs Herz: Wie oft laufen wir blindlings am Weihwasserbecken vorbei, weil wir dort kein Lebenswasser mehr vermuten? Besinnen wir uns auf unsere Taufe – jeden Tag neu.
Hl. Messe mit Kinderelemente um 9.00 Uhr
Erscheinung des Herrn

Wer dem Stern des Herrn folgt
und auf die Stimme Gottes hört,
der kommt immer gut an,
denn er geht immer nach Haus.
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Die Sternsinger kommen!
Damit Kinder im Senegal und auf der ganzen Welt neue Wege finden, gehen in unserer Gemeinde am 4. und 5. Jänner wieder viele Kinder mit als Sternsinger zum Singen und Sammeln. Heißen Sie sie bitte herzlich willkommen!
2. Sonntag nach Weihnachten

Gott sagt: Ich bin das Leben.
Und der Mensch denkt an die Ware Leben – und bezahlt mit dem Leben.
Gott sagt: Ich bin die Liebe.
Und der Mensch denkt an die Ware Liebe – und bezahlt die Liebe.
Gott sagt: Ich bin das wahre Licht.
Und er Mensch denkt an die Ware Licht – und bezahlt mit der Schöpfung.
Gott sagt: Ich bin das Wort.
Und der Mensch denkt an die Ware Wort, nimmt die Lüge in Kauf –
auf Kosten der Wahrheit.
Doch Gott spricht sein wahres Wort des Lebens in grenzenloser Liebe –
In Jesus Christus geschenkt – nicht umsonst.
Hl.Messe um 9.00 Uhr




