Weihnachten

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Die Nacht ist hell. Gott hat sich ein Fest bereitet,
das es in seinem Himmel nicht gab: Er ist Mensch geworden.“

Karl Rahner




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Willkommen im Weihnachtsland!

Wo es liegt? Zu Hause. Dort, wo ich mich von Gott einladen lasse, sein Kind zu sein. Da, wo ich im Menschen den Bruder und die Schwester erkenne.


Gesegnete Weihnachten und ein friedliches,
gutes Neues Jahr wünscht:
Dechant Ferenc Simon

Fr., 24.12. Heiliger Abend
16.00 Uhr Familienandacht mit Krippenspiel

Die Fotos sind schon Online

22.30 Uhr
Feierliche Christmette
anschließend Weihnachtspunsch

Sa., 25.12. Hochfest Geburt des Herrn
9.00 Uhr Feierliches Hochamt

So., 26.12. Hochfest Hl. Stephanus
9.00 Uhr Hl. Messe

Mo., 27.12. Fest Hl. Johannes
8.00 Uhr Hl. Messe mit Johannesweinsegnung

Di., 28.12. Fest unschuldige Kinder

18.30 Uhr H. Messe

Mi., 29.12.
8.00 Uhr Hl. Messe

Do., 30.12. 18.30 Uhr Hl. Messe

Fr., 31.12. Hl. Silvester

18.30 Uhr Jahresschlussandacht
mit persönlichem Segen


Sa., 1.1. Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria
9.00 Uhr Hl. Messe


So., 2.1. 2. Sonntag nach Weihnachten
9.00 Uhr Hl. Messe



Do., 6.1. Hochfest Erscheinung des Herrn
9.00 Uhr Hl. Messe -
mit Besuch der Sternsinger

Unsere Sternsinger sind am 3. und 5. Jänner im Pfarrgebiet unterwegs. Sie haben schon jetzt die Möglichkeit ihren Besuch zu bestellen. Bitte nutzen Sie dieses Angebot, da wir nicht alle Häuser in unserem Pfarrgebiet besuchen können. Anmeldezettel finden Sie am Schriftenstand oder in der Pfarrkanzlei.


So., 9.1. Taufe des Herrn
9.00 Uhr Hl. Messe

4. Adventsonntag

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Josef – ein Träumer. Ein Träumer, der mit beiden Beinen auf der Erde steht und dadurch als Wirklichkeit erkennt, was viele als Fantasterei abtun: Dass Gott in das Leben der Menschen eingreifen kann, dass er den Menschen etwas zu sagen hat, auf das es sich lohnt zu hören.









Hl.Messe um 9.00 Uhr

3. Adventsonntag Gaudete

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Das Evangelium: Melodie der Hoffnung

Der eigene Tod stellt den Glauben infrage. Das, was ein Leben lang sicher oder ziemlich gewiss war, bekommt angesichts des Todes ein Fragezeichen – auch bei dem Täufer Johannes, aber nicht nur bei ihm. Der Tod als Testfall des Lebens: „Jesus, kann ich dir auch angesichts meines Todes vertrauen?“ Als Antwort auf die Todesfrage des Glaubens geschieht kein Wunder und passiert nichts Besonderes. Um auf die Todesfrage des Glaubens zu antworten, kommt Jesus nicht selbst zu Johannes ins Gefängnis.
Sondern: Antwort auf die Todesfrage des Glaubens ist allein das Evangelium, die frohe Botschaft. Und das muss auch uns an diesem dritten Adventssonntag reichen. Denn mehr als Johannes haben auch wir nicht. Mehr als die Berichte über Jesus, über seine Worte und Taten, über seinen Tod und seine Auferstehung haben wir nicht. Das muss reichen. Das muss reichen, um Advent zu feiern. Das muss reichen für unseren Glauben. Das muss reichen für unser Sterben.

Hl.Messe um 9.00 Uhr

2. Adventsonntag

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Jesus sagt nicht: „Ich kenne den Weg“
oder: „Ich zeige euch den Weg“,
er sagt: „Ich bin der Weg!“

Hl.Messe um 9.00 Uhr anschließend
Herzliche Einladung
in den Pfarrsaal zu
Bastelmarkt,
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Buchausstellung und

Pfarrcafe

8. Dezember: Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
Hl.Messe um 9.00 Uhr
Maria ist erlöst von Anfang an. Gott setzt die Sünde außer Kraft. Er lässt Marias Leben glücken und vermag auch die ganze Schöpfung zum Guten führen.

1. Adventsonntag

Wir sehen …

... den Gekreuzigten, gestorben vor fast 2.000 Jahren und täglich immer wieder neu auch in unserer Zeit. Vor unseren Augen liegen Leid und Tod, sie können den Blick für alles andere verstellen. Vielen Menschen geht das so, leider. Gerade an sie ergeht der Aufruf des Evangeliums: Es gibt auch eine andere Wirklichkeit. Es gibt Gottes Wirklichkeit der Liebe und des Lebens. Durch Jesu Sterben ist diese Wirklichkeit offen auch für uns. Heute. Jetzt. In unserer Zeit.

Hl. Messe mit Kinderelemente um 9.00 Uhr anschließend Bastelmarkt, Buchausstellung und gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Kuchen

Christkönigsonntag

Das königliche Gesicht der Liebe

Das Gesicht der Liebe ist nicht lieblich. Aber gekrönt. Ein königliches Gesicht. Es kennt Tränen, auch Blut. Zeigt Spuren, Spuren der Gewalt, der erlittenen, der überwundenen, überwunden in sich selbst, überwunden bei anderen. Das Gesicht der Liebe muss nicht strahlen.
Der königliche Mensch bewahrt sich das Erschrecken. Es ist ein schönes Gesicht und kein schönes Gesicht. Sein Blick ist sich selbst voraus. Der Mensch der Liebe erkennt und liebt trotzdem, erleidet und liebt trotzdem. Dieses Trotzdem ist in sein Gesicht eingekerbt.

Hl.Messe um 9.00 Uhr

Herzliche Einladung zur
Oasenzeit
Thema: „Sterben - Tod - Trauer“
am Mittwoch, 24. November 2010
um 19.30 Uhr

im 1. Stock des Pfarrhauses

weitere Termine
Mo 22.11. um 14.00 Uhr Adventkranzbinden im 1. Stock
Fr 26.11. um 14.00 Uhr Adventkranzbinden im KIGA, anschl. Segnung
Sa 27.11. um 17.30 Uhr Taufe Leo Baotic
um 18.30 Uhr Adventliches Abendlob mit Adventkranzsegnung
anschl. Bastelmarkteröffnung und Buchausstellung
mit Punschausschank und kleinem Imbiss

Caritassontag

Das Evangelium mahnt uns – in der Woche nach dem Weihetag der Lateranbasilika: Hängt euer Herz nicht an die prächtigen Kirchengebäude; ihr Christen seid die lebendigen Steine der Kirche.


Elisabethkollekte - Sammlung fürs Inland
Leonie und ihre Mutter gehören zu den Menschen, die in Armut leben müssen. Der alleinerziehenden Frau wächst ihr Leben über den Kopf. Jobverlust, zu wenig Geld, eine kalte Wohnung. Schicksale wie diese sind bittere Realität und kein Einzelschicksal in Österreich.

Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende unseren Kampf gegen Armut und machen Sie kleine und große Wunder, wie ein geheiztes Zimmer oder einen Teller Suppe für arme Menschen in Österreich wahr.
Der Caritas-Sonntag wird am 14. November gefeiert

Hl.Messe um 9.00 Uhr

32. Sonntag im Jahreskreis

AUFERSTEHUNG –
(WIE) IST DAS MÖGLICH?

Auferstehung
ist unser Glaube,
Wiedersehen
unsere Hoffnung,
Gedenken
unsere Liebe.

Augustinus

9.00 Uhr Hl.Messe mit Kinderelemente

15.00 Uhr Firmkurs

Allerheiligen und Allerseelen

Allerheiligen: Ein kleines Osterfest

Allerheiligen ist kein Totenfest, sondern ein Fest des Lebens. Es geht um die Geheimnisse unseres Glaubens, um Leben, Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi. Damit verbindet sich die Hoffnung auf unsere eigene Auferstehung. „Allerheiligen schenke der Kirche auf Erden einen Vorgeschmack auf die himmlische Gemeinschaft und belebe die Hoffnung auf das ewige Leben.“ (Papst Benedikt XVI.)

Hl.Messe am Allerheiligen um 9.00 Uhr


Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.

Albert Schweitzer


Hl.Messe am 2. November, Allerseelen, um 18.30 Uhr

31. Sonntag im Jahreskreis

Sich nicht einrichten im Dazwischen

Der Zöllner Zachäus wohnt komfortabel. Jesus weckt sein Bedürfnis, aus seinen Lebensumständen herauszukommen. Zachäus begibt sich ins „Dazwischen“. Es ist lebensnotwendig, dass Jesus ihn da herunter ruft. Denn es lähmt das Leben, sich im Dazwischen einzurichten. Zachäus kommt wieder an: bei sich selbst, bei seiner schmutzigen Vergangenheit, um von nun an anders leben zu können.



Hl.Messe um 9.00 Uhr

Weltmissionssonntag, 30. Sonntag im Jahreskreis

Gott rechnet anders

Bei Gott zählt nicht unbedingt, was wir leisten, sondern das Wissen, um das, was wir schuldig geblieben sind. Er stellt unsere Welt auf den Kopf. Wo wir meinen, Gerechtigkeit einzufordern, schenkt er Gnade.

Hl.Messe um 9.00 Uhr

Geh und handle genauso
Weltmissionssonntag:
24. Oktober 2010

Im Jahr 2010 begeht die Kirche den 100. Geburtstag der 2003 selig gesprochenen Mutter Teresa, die schon zu Lebzeiten aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes zugunsten der Ärmsten weit über die Grenzen Indiens hinaus als überzeugende Ikone der Nächstenliebe wahrgenommen wurde. Anlässlich dieses Jubiläums greift missio das Zeugnis von Mutter Teresa im Rahmen der Kampagne zum Weltmissionssonntag 2010 auf und präsentiert am Beispielland Indien das vielfältige diakonische bzw. sozialpastorale Engagement von Ordensfrauen.

Apostel Indiens

Laut den apokryphen Thomasakten wurde der indische Subkontinent durch den Apostel Thomas missioniert, der auch um 72. n. Chr. im indischen Madras den Märtyrertod erlitten haben soll. Die indischen christlichen Kirchen werden noch heute als „Thomaschristen“ bezeichnet. Sie, Malankara-orthodox-syrischen Kirche, feiern jeden Sonntag in unsere Kapelle die Hl. Messe.

29. Sonntag im Jahreskreis

Ein Lebensgerüst

Moses Gebet war auch Bekenntnis: Es geht um Leben und Tod. Ohne dich, Gott, ist der Lebenskampf nicht zu gewinnen. Weil Mose den Gottesstab auf den Hügel mitnahm, für das Volk betete – und bei diesem Tun selber auf Unterstützung angewiesen war –, konnte Israel kämpfen, bis die Sonne unterging. Allein auf die eigene Kraft angewiesen, wäre die Niederlage garantiert. Es bedarf der Unterstützung jener, die „allezeit beten“ (Lukas 18,1).



Hl.Messe um 9.00 Uhr




OASENZEIT
zum Thema: „HOFFNUNG“
Am Mittwoch, 20. Oktober um 19.30 Uhr
im 1. Stock des Pfarrhauses

Erntedankfest und Strudlessen

Erntedankfest
Die Hl. Messe um 9.00 Uhr mit neuen religiösen Liedern wird vom Kindergarten, sowie vom Familien- und Liturgieausschuss mitgestaltet. Anschließend lädt der Caritas Helferkreis

zum großen Strudelessen
ein. Geboten werden hausgemachte Strudel aller Art, die gleich verzehrt, oder aber auch mit nach Hause genommen werden können. Wer die Tortenaktion am Muttertag kennt, weiß um die Kochkünste unserer Damen. Der Erlös kommt wieder unserer Pfarrcaritas für die Sprechstunde zugute.


Dankbarkeit ist mehr als andressiertes Dankesagen. Dankbarkeit ist eine Art des In-der-Welt-Seins, eine Form der Wahrnehmung, des Staunenkönnens. Dankbarkeit, das sind offene Augen und kurze Wege zwischen Auge und Herz. Dankbarkeit ist die Wiege der Religion.

Eberhard Nolte

Bildungsabend


Herzliche Einladung zum
Bildungsabend
zum Thema: „Mut zur fröhlichen Gelassenheit“

Achtsamkeit, innere Ruhe, Glückseligkeit
und andere Elemente christlicher Mystik
mit Mag. Rainald Tippow

am Mi, 6.10.2010 um 19.00 Uhr

27. Sonntag im Jahreskreis

Bäume verpflanzen

Unmögliches möglich machen. Solche Macht bedeutet es, wenn man sich im Glauben auf Gottes Fürsorge und Hilfe verlässt.

Martin Hasitschka


Hl.Messe um 9.00 Uhr mit musikalische Begleitung von jungen Organisten aus Temeschwar





Pfarrblatt

Unser Pfarrblatt ist bereits gedruckt und teilweise unterwegs zu Ihnen nach Hause. Allen, die sich bereit erklärt haben, in Ihren Häusern oder auch in Ihrer Straße die Pfarrblätter auszuteilen ein herzliches Vergelts Gott.

Aus dem Inhalt:
Tag der Gemeinden
GEWEIHT zum DIENEN, 40 Jahre Diakonat
Neues aus dem Kindergarten!
Wallfahrt 2010 Maria am Moos und Besuch bei F. Lawrence
Caritas Helferkreis - eine aussterbende Gruppe?
Pfarrkalender

Download

26. Sonntag im Jahreskreis

Gelingendes Leben in Beziehungen geht nicht ohne die Beziehung zu Gott. Und dafür reicht es nicht – und das lehrt das Evangelium vom reichen Prasser und armen Lazarus – Christ zu sein und die Bibel zu kennen, sondern mein Christsein täglich zu leben. Zu leben für die, die am Rande der Gesellschaft sind, nicht wissen, wie sie über die Runden kommen. Meine Zugehörigkeit zu Christus muss Auswirkungen haben in meinem Leben und Handeln.


Hl.Messe um 9.00 Uhr

25. Sonntag im Jahreskreis

Dass sich die Kirche im Bank-Palast spiegelt könnte zweierlei heißen: Die Kirche lernt bei der Bank, wie man heute managt und auftritt oder: die Bank wagt einen Blick in den Spiegel, die Kirche ist ihr Korrektiv. Möge beiden ein Licht aufgehen, dass sie mit Geld menschenwürdig und damit gottesgerecht wirken!

Hl.Messe um 9.00 Uhr

Herzliche Einladung zur
Oasenzeit
Thema: „Der barmherzige Samariter“
am Mittwoch, 22. September 2010
um 19.30 Uhr
im 1. Stock des Pfarrhauses

24. Sonntag im Jahreskreis

Gott weiß, wo du steckst!

Gott sei Dank hat Er ein Auge auf all die Stecknadeln dieser Welt, die gefunden und erkannt werden wollen in ihrem wahren Wesen, mit all ihren Fähigkeiten, mit all dem Guten, was in ihnen steckt, die entdeckt und als Schätze gehoben werden wollen, die geliebt werden wollen trotz all ihrer Fehler und Schwächen. Denn Gottes Auge ist das Auge der Liebe.

Familienmesse mit Kinderelemente um 9.00 Uhr

23. Sonntag im Jahreskreis

Vom ersten bis zum letzten Zug

Bei einem Schachspiel hat man das Ganze im Blick – nicht nur den Läufer, sondern die Gefahr angesichts der gegnerischen Dame. Man muss seine Möglichkeiten kennen, sich einen Vorsprung erarbeiten, über den jetzigen Stand hinausdenken – und vor allem: Gegenzüge einberechnen. Zufall ist eine Größe, mit der man nicht arbeiten darf. Man muss Kompromisse machen und Opfer bringen – aber auch diese gut kalkulieren. Das Schachspiel veranschaulicht, wie Jesus uns beauftragt, unsere Nachfolge zu planen. Sie verlangt zumindest in Teilen eine Strategie.

Hl.Messe um 9.00 Uhr

Der Herr ist mein Hirte



Alle Bücher, die ich gelesen habe, haben mir den Trost nicht gegeben, den mir dies Wort der Bibel gab: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“

Immanuel Kant

Sommer


Die Kunst des Ausruhens
ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.

John Steinbeck

12. Sonntag im Jahreskreis

Für wen halte ich Gott?

Gott ist nicht gesichtslos, er trägt Jesu Gesicht und das Gesicht all derer, die an ihn glauben – mit den ihnen eigenen, ganz unterschiedlichen Fähigkeiten. Sein Porträt ist bunt, seine Seele aber ist seine unbegreifliche Liebe, seine Form das Kreuz der Erlösung.




Hl.Messe um 9.00 Uhr

11. Sonntag im Jahreskreis und Vatertag

Von Fuß bis Kopf auf Liebe eingestellt

Die Revolution, die Jesus meint, geschieht immer dort, wo in einer Welt, in der die Kopfwäscher Hochkonjunktur haben, so ein Kopfwäscher die Regeln auf den Kopf stellt, sich herunter begibt und sich nicht zu schade ist für Fußwasch-Arbeit von ganz unten. Dort nämlich geschieht christliche Nächstenliebe. Aber das wissen die Fußwäscher ganz unten längst. Es müsste nur mal in den Köpfen oben ankommen!



Vatertag
Am zweiten Sonntag im Monat Juni, ist auch Vatertag. Es ist gut, wenn wir an diesem Sonntag unserer Väter gedenken. Wo immer sich unsere Väter um Güte, Zuwendung und Liebe bemüht haben, wollen wir in besonderer Weise danken. Wir laden alle Männer, Väter herzlich ein!

Hl.Messe um 9.00 Uhr


Eine runde Sache

Vier Wochen steht Südafrika im Mittelpunkt nicht nur der Fußballwelt. Was macht das Geheimnis der Popularität dieses Spiels aus? Uwe Seeler brachte es auf den Punkt: „Das Geheimnis des Fußballs ist der Ball.“ Will heißen: Der Ball macht das Spiel unberechenbar. Natürlich kann ein guter Spieler ihn ziemlich genau dahin schießen, wohin er ihn haben möchte. Aber wie im wirklichen Leben kommt so manches dazwischen: der Wind zum Beispiel oder der Rasen mit seinen Unebenheiten; ein Stolperer oder eine kurze Unaufmerksamkeit – und schon landet der Ball ganz woanders, im schlimmsten Fall im eigenen Tor. Hand aufs Herz: Wer hat noch nie ein Eigentor geschossen, ob er nun Fußball spielt oder nicht?

Gebet

Herr, unser Gott, in diesen Wochen verbindet die Spannung des Fußballspiels bei der Weltmeisterschaft in Südafrika zahllose Menschen auf der ganzen Welt. Wir bitten dich um ein frohes Miteinander der Menschen, um gemeinsame Freude am Spiel und am spannenden Wettkampf. Lass uns einen friedlichen Verlauf erleben ohne Störungen, Drohungen und Terror. Gib uns Freude am Spiel der eigenen Mannschaft, Gelassenheit bei Niederlagen und Mitfreude an der Freude der anderen Fans. Die Fußballfans, die nach Südafrika reisen, mögen Gastlichkeit erleben und bereichernde Begegnungen mit Menschen anderer Nationalität und Kultur, und so einen besseren Einblick in ein uns vielfach fremdes Land bekommen. Erhalte ihnen den Blick auf die Nöte und Sorgen der Menschen abseits schöner Erlebnisse und und fröhlicher Feiern. Und schenke ihnen eine gute Reise und eine glückliche Heimkehr. Darum bitten wir dich durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.

Ehejubiläen

Regie-Anweisung der Nächstenliebe

Der Akt der Nächsten-Liebe ist ein Dialog des Mitgefühls:

Nur wenn der Leidende eingesteht: „Ich brauche Hilfe“,
wird Leid auch wahrgenommen.

Nur wenn der Angesprochene es lebt:
„Ich verströme meine Liebe,
schenke mein Ohr, mein Herz, meine Hände!“ –
nur dann kann diese kleine Hand-Reichung lebendig machen.


Hl. Messe um 9 Uhr mit Segensfeier zum Ehejubiläum


Mögliche Ehejubiläen

10 Jahre Rosenhochzeit
20 Jahre Porzellanhochzeit
25 Jahre Silberne Hochzeit
30 Jahre Perlenhochzeit
35 Jahre Leinwandhochzeit
40 Jahre Rubinhochzeit
50 Jahre Goldene Hochzeit
60 Jahre Diamantene Hochzeit
65 Jahre Eiserne Hochzeit
67½ Jahre Steinerne Hochzeit
70 Jahre Gnadenhochzeit
75 Jahre Kronjuwelenhochzeit

Fronleichnam

Gute Aussichten

Für den, der gibt, und für den, der nimmt,
eröffnet das Teilen eine neue Perspektive:
den Weg von Herz zu Herz.


Hl.Messe um 9.00 Uhr beim schönen Wetter Prozession

Herzliche Einladung
zum traditionellen Treffen beim
Heurigen Frank
am Donnerstag, 3. Juni 2010
ab 15.00 Uhr
in Schwechat am Kellerberg
egal ob jung oder junggeblieben, ob mit Familie oder allein, wir treffen uns zum gemütlichen Beisammensein unter Freunden

Für Kinder gibt es eine große Wiese mit Spielplatz

Dreifaltigkeitsonntag und Pfarrwalfahrt

Was bedeutet Dreifaltigkeit für uns?

Dass Gott die Welt geschaffen hat; dass er in Gestalt seines Sohnes Jesus das Leben auf Erden mit den Menschen geteilt hat und dass er in Gestalt des Heiligen Geistes jetzt bei uns ist. Gott lebt in Beziehung – mit seinem Sohn, mit seinem Geist. Und wie er selbst in Beziehung lebt, so lebt er mit uns in Beziehung. Gott ist kein fernes Wesen, das auf seinem Platz ruht. „Gott ist gesellig“, hat Gilbert Keith Chesterton gesagt, er ist gesellig wie jeder Mensch.


Leben ist nur möglich in Beziehung zu anderen. Das gilt für unseren Gott; das gilt für Menschen. Und das bedeutet: Gott ist nie fern. Gott ist immer nah. „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

Hl.Messe um 9.00 Uhr

Unsere Pfarrwallfahrt findet heuer am Sonntag, 30. Mai statt, und führt uns nach Maria am Moos. Die Nachmittagsandacht wollen wir bei und mit F. Lawrence in Großebersdorf feiern.

Pfingsten

Komm herab, o Heil’ger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.

In der Unrast schenke Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.

Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.

Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.

aus der Pfingstsequenz

Hl.Messe am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag um 9.00 Uhr

7. Sonntag der Osterzeit

Gott ist in sich selbst, im Vater, im Sohn und im Geist, Beziehung und zugleich sind Vater, Sohn und Geist in der Beziehung eins: Weil Gott die Liebe ist. Und weil er die Liebe ist, möchte er mit uns in Beziehung treten, möchte, dass wir miteinander und untereinander eins sind.
Ich bitte dich: Lass uns in dir, der du selbst Liebe bist, den Weg finden, der zur Einheit führt.




Hl.Messe um 9.00 Uhr

Christi Himmelfahrt

Das Beste, was diese Welt bietet, ist die Sehnsucht nach einer anderen.







Hl. Messe um 9.00 Uhr

6. Sonntag der Osterzeit

Festhalten!

Freeclimber verlassen sich bei ihren Kletterpartien allein auf die Kraft ihrer Hände und Beine. Sie krallen sich am Felsen fest; nur so können sie einen Absturz vermeiden. Ein schönes Bild für die Intensität, mit der wir uns am Wort Gottes festhalten dürfen. Dann sind selbst schwierigste Felswände zu meistern.

Hl. Messe um 9.00 Uhr, Segen für Mütter am Muttertag mir Rosenöl - KRAFT FÜR JEDEN TAG

anschließend Tortenaktion im Pfarrcafe


5. Sonntag der Osterzeit

Ein neues Gebot

Gottvater und sein Sohn fügen die beiden Gebotstafeln zusammen und sie ergeben – mit ein wenig Fantasie – ein Herz. Der Evangelist Johannes stellt die Liebe als das eine und einzige „neue Gebot“ heraus. Glaube und Liebe hängen innerlich zusammen. Sie bedingen sich gegenseitig. Dabei hat die Liebe den unbedingten Vorrang.




Hl.Messe um 9.00 Uhr

4. Sonntag der Osterzeit

Der Kirchenlehrer Petrus Chrysologus (+ 450) sagt über den guten Hirten Christus: „Es müssen also, die ihm folgten in den Tod, ihm auch wieder folgen zum Leben.“ Das gilt gleichermaßen die weißen und die schwarzen Schafe – und die müssen dann miteinander leben.







Hl. Messe um 9.00 Uhr

3. Sonntag der Osterzeit

153 Fische …

… waren im Netz der Jünger. Eine Zahl, die predigt: Hieronymus war der Meinung, dass es 153 Fischarten gäbe, die Fische also alle Völker repräsentierten. Ähnlich ist folgende Betrachtungsweise: 17 Völker hören die Pfingstpredigt des Petrus. Und die Summe der Zahlen von 1 bis 17 ergibt 153. Somit repräsentiere die 153 alle Völker, denen das Evangelium gepredigt werden soll.





Hl.Messe um 9.00 Uhr

Erstkommunion

Was befürchten die Jünger, die die Türen verschlossen halten? Dass innerhalb der vier Wände jemand zweifeln könnte? Zweifel muss keine Angst machen. Thomas hat gezeigt, dass Jesus selbst ihn an sich heranlässt. Gleichwohl ist Zweifel unbequem, entlarvt unsere scheinbaren Gewissheiten, drängt uns dazu, sie neu zu verantworten. Wenn wir etwas nötig brauchen in einer Kirche, die so viele mit Skepsis beäugen, dann sind es die Zweifelnden.



Eine Station auf eurem Weg


Liebe Erstkommunionkinder,

eure Erstkommunion ist eine wichtige Station auf dem Weg des Glaubens, der mit eurer Taufe begonnen hat. Eine Station, nicht das Ziel.
Denn euer Glaubensweg geht weiter: Vielleicht als Messdiener/-in, in einer Jugendgruppe, hoffentlich sonntags im Gottesdienst. Eure Gemeinde möchte diesen Weg gerne mit euch weitergehen.

Hl.Messe und Erstkommunionfeier am Sonntag, den 11. April um 9.00 Uhr

CHRISTUS IST AUFERSTANDEN!

Tor zu
ein Todeszeichen
Tor zur tiefen Nacht
Tor zur Totenwelt
Tor ins Dunkel der Gottferne

Tor auf
Tor zum neuen Tag
Tor zum neuen Leben
Tor zur Ewigkeit in Gott
dein Lebenszeichen



Und wieder wurde von Fr. Daniel ein Vers aus dem Exsultet für die Gestaltung unserer heurigen Osterkerze in Szene gesetzt:
„Nimm diese Kerze entgegen als unsere festliche Gabe.
Aus dem köstlichen Wachs der Bienen bereiter, wird sie dir dargebracht von deiner heiligen Kirche durch die Hand deiner Diener“
Herzlichen Dank







Ein gesegnetes Osterfest und die Freude der Auferstehung wünscht Ihnen Dechant Ferenc Simon und Ihre Gemeinde Am Tabor.

Die Heilige Drei Tage

Ist er so tief gestiegen, so muss ich ewig liegen vor meines Nächsten Fuß.
Annette von Droste-Hülshoff





Gründonnerstag 1. April
Morgenlob um 8.00 Uhr
Mittagsgebet um 12.00 Uhr
Feier vom Letzten Abendmahl und Fußwaschung
um 18.30 Uhr anschließend Ölbergandacht mit Abendlob

Als seine Seite geöffnet war, sah man, dass er wirklich tot war, gestorben an der Krankheit seines Herzens, d.h. an der Liebe seines Herzens.
Franz von Sales




Karfreitag 2. April
Morgenlob um 8.00 Uhr
Mittagsgebet um 12.00 Uhr
Feier vom Leiden & Sterben Christi um 15.00 Uhr
anschließend Abendlob mit Grablegung


Verschlaft die Auferstehung nicht!

Da geschieht etwas Einmaliges, noch nicht Dagewesenes, völlig Unerwartetes, was das Leben der Beteiligten völlig verändern könnte – und wie reagieren die Wächter? Einer von ihnen schläft friedlich weiter, der andere scheint gerade aufgewacht zu sein und kann das, was er sieht, nicht glauben. Die Wächter geben ein mahnendes Beispiel: Wir können die Auferstehung auch verschlafen, uns mit Nichtigkeiten ablenken oder wie der eine Wächter, sie abwehren, nicht an uns heranlassen. Doch das macht die Auferstehung nicht ungeschehen.


Karsamstag 3. April
Morgenlob um 8.00 Uhr
anschließend den ganzen Tag Grabwache
Mittagsgebet um 12.00 Uhr
Auferstehungsfeier mit anschließender österlicher Agape um 21.00 Uhr

Palmsonntag

Nicht hoch zu Ross, sondern auf einem Esel reitet Jesus zu unserer Erlösung. Bild einer Erfahrung, die wir in unseren Gemeinden auch gelegentlich machen und die Papst Johannes XXIII. so zusammengefasst hat: „Wo die Pferde versagen, schaffen es die Esel.“


Hl. Messe mit Kinderelementen um 9.00 Uhr
(Beim Schönwetter Beginn am Volkertmarkt, Statio bei der evangelischen Pfarre)



Einige Fotos von Palmsonntag 2009 findest du hier...

5. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

Schaut auf euch selbst

„Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“ Ein berühmtes Wort. Weder „Steinigt sie“ noch „Lasst sie laufen“. Sondern: „Schaut auf euch selbst.“ Da stehen sie nun, die Richter, das Volk; und da stehen wir. „Wer von euch ohne Sünde ist …“ Was nun? Wer wagt es noch, zu richten, ein Urteil zu sprechen? Wo bist du, der keinen Dreck am Stecken hat? Was nun? Die Schriftgelehrten haben nun ein Problem und du und ich haben es mit ihnen. Immer da, wo uns ein Urteil über einen anderen Menschen entfahren will, klingt dieser Satz nach „… der werfe als Erster einen Stein.“ Ich will dieser Erste nicht sein.

Hl.Messe um 9.00 Uhr

Wie jedes Jahr gibt es auch heuer wieder kleine
Sträußchen mit Ölbaum-, Lorbeer- und Rosmarinzweigen.
Die Büschchen können ab Donnerstag um einen Beitrag von € 2,-- in der Sakristei abgeholt werden.

Mo 22.3.
8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
18.30 Uhr Fastenandacht, anschließend Caritas Helferkreis
Di 23.3.
15.00 Uhr Geburtstagsmesse für Februar- und Märzjubilare; anschließend gemeinsame Jause im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse
19.30 Uhr Chorprobe
Mi 24.3.
8.00 Uhr Frühmesse
9.00 Uhr Frauentreff
Do 25.3.
10.00 Uhr Kindergartenkreuzweg
15.00 Uhr Dekanatstreffe Seniorenpastoral
in der Pfarre Am Schüttel
16.00 Uhr Treffen der Kindersinggruppe im 1. Stock
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistiefeier
Fr 26.3.
16.00 Uhr Kreuzweg mit Kommunionspendung
16.30 Uhr Caritassprechstunde

4. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

Zwei Söhne

Der eine:
Gerade, im Licht, ohne
Irrwege.

Glatt und eben, ohne Stocken

Zwei Wege

Der andere:
Krumm, im Dunkel, voller Kurven.

Rauf und runter, voller Steine.

Beide enden in den offenen Armen des Vaters.

Hl.Messe um 9.00 Uhr

„Unter dem Kreuz“ Bußgottesdienst mit Beichtgelegenheit am Montag, den 15. März 2010 um 18.30 Uhr

3. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

Die Trümmer meines Lebens, mein Scheitern, das vielleicht vorzeitige Sterben, all das, sagt nichts aus über Schuld. Die Erfolgreichen sind nicht die Besseren, die Gesunden nicht die Frömmeren, und die, denen alles gelingt, sie werden von Gott nicht mehr geliebt, als diejenigen, die kein Bein auf den Boden bekommen.

Hl.Messe um 9.00 Uhr


Herzliche Einladung
zur neu gegründeten
KINDERSINGGRUPPE
Die Treffen finden jeden Donnerstag um 16.00 Uhr im Pfarrcafe oder fallweise im 1. Stock statt.
Eingeladen sind alle Kinder im Alter zwischen
5 und 10 Jahren.
Keine Anmeldung nötig, einfach kommen.

Weltgebetstag der Frauen

Frauen aller Konfessionen laden herzlich zum Mitfeiern ein.

Weltgebetstag der Frauen 2010

Die Liturgie für den Weltgebetstag der Frauen am Freitag, den 5. März 2010, kommt aus Kamerun. Dieses Land wird wegen seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt oft als „Afrika im Kleinen“ bezeichnet. Es erstreckt sich von der Atlantikküste an der Bucht von Bonny über das Adamaoua-Hochplateau bis zum Tschadsee.

Regenwälder, Savannen, Steppe und Wüste prägen es. Die Bevölkerung gehört Bantu- wie auch Sudanvölkern an. Sie bekennt sich zum Christentum, zum Islam oder zu Naturreligionen. Dass das Land Französisch und Englisch als Amtssprachen hat, ist Folge seiner Geschichte als Kolonie.

Mitte des Gottesdienstes ist das Lob Gottes, ausgedrückt durch den Psalm 150.

„Alles, was Atem hat, lobe Gott“

Die Frauen schreiben: „Wir loben den Allmächtigen allein schon für das Geschenk des Lebens.“ Und so erzählen sie vom Leben in Kamerun, von ihren Freuden, ihren Mühen, ihren Ängsten, ihrer Hoffnung und ihrer Zuversicht, danken Gott für alles Gute, bitten ihn um Hilfe in ihren Nöten und loben ihn: „Immer – in Freude, Sorge, Trauer und Leid – loben wir Gott.“

Die Frauen aus Kamerun laden uns ein, in ihr Lob Gottes einzustimmen – mit Musizieren, Singen, Klatschen, Tanzen.

In St. Johann Nepomuk:
am Freitag, 5. März 2010
um 19 Uhr in der Kirche

Krankensalbung und Fastensuppe am 2. Fastensonntag

Verklärt bewegt

Die drei Jünger, die den verklärten Jesus auf dem Berg sahen, schwiegen darüber. Aber Menschen haben mehr Ausdrucksformen als nur die Sprache. Wer eine große Liebe erlebt, die das Herz erreicht, wird selbst liebevoller. Wem etwas aufstrahlt, beginnt selbst auszustrahlen. Wer einen Menschen anders erlebt, wird mit ihm anders umgehen. Mag sein, dass die Jünger keinen Ton sagten. Aber sie veränderten sich, nachdem sie Zeugen der Verklärung wurden. Bald danach, so beschreibt es der Evangelist Lukas, fassen sie Mut, sich mit Jesus auf den Weg nach Jerusalem zu machen – und sie geben den anderen Jüngern Kraft. Die Jünger schweigen. Aber sie bewegen etwas, bewegen sich und andere: dahin, wo es ernst wird, dahin, wo das Kreuz wartet.

Fastensuppe
statt Sonntagsbraten
am Sonntag, 28. Februar 2010


lädt die Katholische Frauenbewegung im Rahmen ihrer Aktion

Familienfasttag
zum Verzicht auf ein üppiges Sonntagsmenü ein. Im Pfarrcafe verteilen unserer Spitzenköchinnen gegen eine Spende eine schmackhafte Erdäpfelsuppen. Mit dem Geld werden in Asien und Lateinamerika vor allem solche Projekte gefördert, die Frauen ermächtigen, ihre Kinder eigen-ständig und ausreichend mit gesunder Ernährung zu versorgen und die Existenz der Familie abzusichern.

"Ist einer von Euch krank ... "
Zum Gebet und zur Salbung eingeladen


Seit vielen Jahren ist der 11. Februar der Weltgebetstag für die Kranken.
Brauchen Sie Unterstützung - Hilfe - Fahrtgelegenheit?
Brauchen Sie ein gutes Zeichen der Unterstützung?
Fühlen Sie sich "down"?
- dann hören Sie und spüren Sie die Einladung des Apostels Jakobus: "... wenn einer krank ist, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde, dass sie für den Kranken beten und ihn mit hl. Öl salben".

Genau diesem Auftrag wollen wir uns stellen - und gemeinsam feiern und einander das Gebet versprechen!

Hl.Messe um 9.00 Uhr

1. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

In dieser Geschichte wird die Machtfrage gestellt. Wer hat die Macht in der Welt, das Böse oder Gott? Und Jesus entscheidet diese Machtfrage, dreimal und völlig eindeutig. Gott hat die Macht, sagt Jesus, da kann kommen, was will. Und wer Gott nicht die Macht gibt, wird früher oder später dem Bösen verfallen. Jenseits des ersten Gebotes gibt es nichts Gutes. Ich bin der Herr, dein Gott; mit dem Willen Gottes beginnt das Gute. Nicht immer endet es auch gut, das ist klar. Es genügt nicht, das Gute zu wollen. Man muss es auch tun. Und selbst das ist noch keine Garantie. Auch mit den besten Absichten kann man scheitern, Fehler machen, anderen wehtun. Aber das ist kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen und der Welt zuzusehen, wie sie sich dreht. Man muss dem Bösen widerstehen, wo immer es geht. Man muss die Versuchungen erkennen und vermeiden, soweit es in unserer Kraft liegt. Sorgfalt und Mühe um den Willen Gottes sind unsere Aufgabe. Erfolg ist eine Frage, die nur Gott beantworten kann und wird, wenn es ihm gefällt.

Hl.Messe um 9.00 Uhr


Aschermittwoch

Aschermittwoch

Die Masken fallen. Schminke und Kostüme schufen mutige Piraten, stolze Indianer und lebensfrohe Clowns. Doch jetzt ist Aschermittwoch und alles vorbei. Das Leben: in Wahrheit nur eine Spanne lang. Hat niemand daran gedacht, in den bunten, lauten Tagen und Nächten? Mag sein, dass Karneval der Versuch ist, diese Wirklichkeit zu verdrängen. Aschermittwoch hilft einen anderen Versuch zu wagen: Zuflucht zu Gott zu nehmen.

Aschermittwoch am 17. Februar 2010

10.00 Uhr Kindergartenwortgottesdienst mit Spedung des Aschenkreuzes

18.30 Uhr Hl.Messe mit Spendung des Aschenkreuzes

6. Sonntag im Jahreskreis

Der Hl. Valentin war der Überlieferung nach ein armer, ehrsamer Priester, der ein blindes Mädchen geheilt haben soll. Hilfe und Trost Suchenden schenkte er eine Blume aus seinem Garten. Trotz eines Verbotes des Kaisers Claudius II. traute er Liebes paare nach christlichem Zeremoniell und half in Partnerschaftskrisen; deshalb wurde er enthauptet.

Hl. Messe mit Kinderelemente um 9.00 Uhr

5. Sonntag im Jahreskreis

Tür-Öffner

Menschenfischer sind
weder Kopfjäger noch Seelenfänger,
die andere um den Finger wickeln,
über den Tisch ziehen, übers Ohr hauen,
verraten und verkaufen.
Sie sind Tür-Öffner
zum wahren Leben in Gottes Reich,
weil sein Sohn ihre Tür ist

und sein Geist das Scharnier.


Hl.Messe um 9.00 Uhr anschließend Blasius-segen

Im Segen winkt uns Gott zu und sagt: Dein Heil liegt mir am Herzen! Vielleicht wird uns der Blasiussegen nicht vor jedem Halsweh schützen, aber der Zuspruch tut gut. Ich bin gemeint! Der Segensmoment ist ein Rendezvous mit dem nahen Gott, der Zeit hat für meine Sehnsucht nach Geborgenheit und Schutz.

4. Sonntag im Jahreskreis

Jesus kommt aus der Einsamkeit der Wüste. Das Reich Gottes, das in Jesus hervorkommt und das Jesus buchstäblich ist, will „zur Welt kommen“. Nun tritt er erstmals öffentlich auf. Es geschieht in der Kraft des Geistes, dass der, den sie doch als Zimmermannssohn kennen, nach Galiläa kommt erstaunliche „Worte der Gnade“ äußert. Am Ende steht eine unerhörte Botschaft: Das Evangelium besteht darin, dass Heil und Heilung, die das Reich Gottes mit sich bringt, greifbar und sichtbar werden. Es bricht an im Messias Jesus. Von nun an ist Gottes Heilswille für alle Menschen unaufhaltsam im Kommen. Das göttliche Heil wird in der „Antrittspredigt“ in den frohesten Farben ausgemalt, doch kommt es nun unausweichlich zu Konflikten mit der Grundlogik der Welt, die darauf nicht vorbereitet ist. Von nun an bricht sich diese Botschaft bis an die Grenzen der Erde Bahn. Das aber ruft die Gegenkräfte auf den Plan. Die Wirkungsgeschichte geht nur durch Widerstände ihren Gang.

Hl.Messe um 9.00 Uhr

3. Sonntag im Jahreskreis

Weder eine Vision, noch eine Verzückung, noch eine Stimme vom Himmel, auch kein merkwürdiger Traum oder sonst ein Wunderspuk brachte mich auf den Weg des Heils, ich verdanke meine Erleuchtung ganz einfach der Lektüre eines Buches – eines Buches? Ja, und es ist ein altes, schlichtes Buch, bescheiden wie die Natur, auch natürlich wie diese; ein Buch, das anspruchslos aussieht wie die Sonne, die uns wärmt, wie das Brot, das uns nährt. Und dieses Buch ist die Bibel. Wer seinen Gott verloren hat, der kann ihn in diesem Buche wiederfinden, und wer ihn nie gekannt, dem weht hier entgegen der Odem des göttlichen Wortes. Bei dieser Lektüre sollte man die Schuhe ausziehen wie in der Nähe von Heiligtümern.

Heinrich Heine

Hl.Messe um 9.00 Uhr

Die Bilder vom Bunten Abend sind Online

Kirchweihfest und Fest des Ehrenamtes

BIENENFLEISSIG

Wachs und Honig - Licht und Gesundheit
Wir alle wissen, was entsteht, wenn das Leben im Bienenkorb harmoniert: Wachs und Honig. Wachs, das wir für unsere Kerzen brauchen und das uns so Licht, Geborgenheit und Wärme schenkt, und Honig, der gesund und heilsam ist. Etwas ausstrahlen vom Licht Jesu, eine Atmosphäre der Wärme und Geborgenheit anbieten, in der Menschen heil und gesund werden können - das gehört auch zur Aufgabe einer christlichen Gemeinde. Viele von Ihnen setzen ihre Kräfte dafür ein.

Unserer Kirchengemeinde schenken die Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon seit vielen Jahren etwas von Ihrer kostbare Zeit. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle bei Ihnen bedanken. Und wir hoffen, dass Sie uns noch lange etwas von dem Wertvollsten geben, was Sie haben: Zeit.

„Bienenfleissig“

So lautet das Motto unseres diesjähriges Kirchweihfestes, das wir nun 39. Mal feiern. Auch Sie möchten wir herzlich dazu einladen!

Am Sonntag
den 17. Jänner um 9.00 Uhr


Den Festtag möchten wir mit einer Heilige Messe beginnen und anschließend mit einem Sektempfang im geselligen Miteinander ausklingen lassen. Am Abend wird ein
Bunter Abend stattfinden. Es wird bei den Proben bereits gesungen, gespielt und viel gelacht.
Auch für den Gaumen wird gesorgt, also bitte unbedingt kommen!
Mitwirken wird:
der Chor, die Musikgruppe, eine kleine Gruppe schauspielerisch „sehr begabter“ Pfarrmitglieder und unsere drei Tenöre. Weiters wartet noch die eine oder andere Überraschung auf Sie! Auch für den Gaumen wird gesorgt sein.


Über ein Zahlreiches kommen freut sich

Dechant Ferenc Simon

Taufe des Herrn

Taufe – immer frisch


Die Quelle des Taufwassers ist immer wieder neu – auch für uns. Aber, Hand aufs Herz: Wie oft laufen wir blindlings am Weihwasserbecken vorbei, weil wir dort kein Lebenswasser mehr vermuten? Besinnen wir uns auf unsere Taufe – jeden Tag neu.




Hl. Messe mit Kinderelemente um 9.00 Uhr

Erscheinung des Herrn

Ankunft garantiert

Wer dem Stern des Herrn folgt
und auf die Stimme Gottes hört,
der kommt immer gut an,
denn er geht immer nach Haus.

Hl.Messe um 9.00 Uhr

Die Sternsinger kommen!

Damit Kinder im Senegal und auf der ganzen Welt neue Wege finden, gehen in unserer Gemeinde am 4. und 5. Jänner wieder viele Kinder mit als Sternsinger zum Singen und Sammeln. Heißen Sie sie bitte herzlich willkommen!

2. Sonntag nach Weihnachten

Geschenkt – nicht umsonst!

Gott sagt: Ich bin das Leben.
Und der Mensch denkt an die Ware Leben – und bezahlt mit dem Leben.
Gott sagt: Ich bin die Liebe.
Und der Mensch denkt an die Ware Liebe – und bezahlt die Liebe.
Gott sagt: Ich bin das wahre Licht.
Und er Mensch denkt an die Ware Licht – und bezahlt mit der Schöpfung.
Gott sagt: Ich bin das Wort.
Und der Mensch denkt an die Ware Wort, nimmt die Lüge in Kauf –
auf Kosten der Wahrheit.
Doch Gott spricht sein wahres Wort des Lebens in grenzenloser Liebe –
In Jesus Christus geschenkt – nicht umsonst.

Hl.Messe um 9.00 Uhr